Bargeldlos zahlen

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Bargeldlos zahlen wird nicht nur von Frauen beim Shopping gerne genutzt

Bargeldlos zahlen – ist das ein zu unserem modernen Leben perfekt passendes Konzept oder doch ein vollkommen überflüssiges Zahlungsmittel? Wir haben recherchiert und sind dabei auf interessante Fakten sowohl in Bezug auf die Meinung von Käufern als auch den Standpunkt von Verkäufern gestoßen.

Hand aufs Herz: Welche Frau kennt dieses Szenario nicht? Man fährt kurz zur Shoppingmeile, um eine kleine Besorgung zu machen und hat dementsprechend nur einen relativ geringen Bargeldbetrag in der Börse. Wie es der Zufall jedoch so will, kommt man ausgerechnet genau in dieser Situation am Lieblingsladen vorbei, welcher endlich den langersehnten Ausverkauf gestartet hat oder den oft bewunderten Pullover, der eigentlich viel zu teuer ist, plötzlich auf einen sensationell günstigen Preis reduziert hat. Da möchte man doch eigentlich am liebsten sofort zuschlagen, bevor jemand anders das Schnäppchen ergattern kann. Leider befindet sich ausgerechnet jetzt nur der kleine, bereits verplante Betrag in der Börse und in Gedanken kann man sich schon mal von den tollen Rabatten im Ausverkauf oder dem schicken Pullover verabschieden. Aus diesem Grund erfreut sich das Konzept des bargeldlosen Zahlens heutzutage stetig wachsender Beliebtheit! Schließlich geben die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten den Leuten die Chance, zu jeder Zeit das gewünschte Produkt zu kaufen, auch wenn man mal wenig Bargeld eingesteckt hat.

Die Vorteile bargeldloser Zahlungen für Käufer

Eine der meistgenutzten Möglichkeiten zur bargeldlosen Zahlung ist die sogenannte „EC-Karte“. Das Kürzel „EC“ steht dabei für „electronic cash“, was die Bedeutung der Karte ziemlich genau beschreibt: Hat man sich von der Hausbank erst einmal eine EC-Karte ausstellen lassen, kann man diese zur bargeldlosen Zahlung einsetzen. Dazu wird die Karte in einem für diesen Vorgang entwickelten Terminal ausgelesen, so dass automatisch eine Abbuchung vom zur Karte dazugehörigen Konto veranlasst wird. Um die Sicherheit vor unbefugtem Zugriff zu gewährleisten, muss der Besitzer der EC-Karte die Transaktion mit der Eingabe der PIN – also einer vierstelligen Geheimnummer – oder einer Unterschrift verifizieren. Anschließend werden Belege über die Zahlung ausgedruckt, welche sowohl dem Kunden als auch dem Verkäufer als schriftlicher Nachweis über die erfolgte Zahlung dienen.

Auf diese Weise können auch Spontaneinkäufe, die eigentlich nicht geplant waren, schnell und einfach abgewickelt werden.

Bargeldlos zahlen lohnt sich auch für Verkäufer

Wie man bereits aus dem Vorangegangenen erkennen kann, müssen Ladenbesitzer, die ihren Kunden eine bargeldlose Zahlung ermöglichen wollen, ein wenig aufrüsten, d.h. sie sollten sich ein EFT-POS-Terminal anschaffen. Dies ist für die Händler zwar mit zusätzlichen Kosten verbunden, kann sich jedoch zu einem enormen Vorteil für den Laden und dessen Umsätze entwickeln.

Folgende Vorteile ergeben sich für Verkäufer durch die Einbindung bargeldloser Zahlung in ihren Geschäftsbetrieb:

  • Kunden, die sich ansonsten vielleicht nur umgeschaut hätten, überwinden schneller ihre Hemmschwelle und kaufen den gewünschten Artikel eher ein
  • Spontane Zusatzkäufe, die eigentlich nicht geplant waren, nehmen zu
  • Die Zahlungsabwicklung ist schneller ( = es können mehr Kunden im gleichen Zeitraum bedient werden)
  • Es befindet sich weniger Bargeld in der Kasse ( = bei einem eventuellen Überfall können elektronisch überwiesene Beträge nicht gestohlen werden)
  • Die Angst vor Zahlungen mit Falschgeld entfällt
  • Die Mitarbeiter können die allabendliche Abrechnung schneller erledigen

Um als Verkäufer die vielen Vorteile der EC-Cash-Zahlung für sich nutzen zu können, muss jedoch zuerst einmal ein entsprechendes Händlerterminal angeschafft werden. Leider verzichten viele Händler – besonders diejenigen, die gerade erst in ein Geschäft eingestiegen sind oder eine Existenz gegründet haben – aus Angst vor den damit verbundenen Kosten auf ein solches Gerät. Bei dieser Entscheidung sollten die Verkäufer allerdings berücksichtigen, dass ihnen dadurch jedoch auch satte Umsätze – durch Spontankäufe – durch die Lappen gehen.

Händler, die noch mit sich hadern und die Vor- und Nachteile dieser Anschaffung gegeneinander abwägen, sollten sich das Angebot des Teams von SimplyCash näher ansehen. Hier können sie moderne Terminals für bargeldlose Zahlungen zu kleinen Preisen mieten. So kostet die Miete eines stationären Terminals gerade mal 8,88€ pro Monat – und das bei einer niedrigen Mindestvertragslaufzeit von nur 6 Monaten. Dieser Preis ist sogar für Existenzgründer und Einsteiger perfekt geeignet, um ihren Kunden doch noch die bargeldlose Zahlung im Laden zu ermöglichen. Natürlich fallen bei der Nutzung der gemieteten Terminals weitere Kosten an, d.h. dass jede Transaktion, die an den Terminals durchgeführt wird, mit 0,49€ zu Buche schlägt. Dieser Preis ist gerade am Anfang, wenn noch wenige Transaktionen dieser Art zu erwarten sind, wirklich günstig! Entwickelt sich das Geschäft jedoch prächtig, so dass die Anzahl der durchgeführten Zahlungen per „electronic cash“ stetig steigen, lohnt es sich, darüber nachzudenken, auf ein preiswertes Transaktionspaket umzusteigen. Dies kostet 4,00€ mehr pro Monat, beinhaltet jedoch 10 kostenlose Transaktionen und eine reduzierte Transaktionsgebühr von nur noch 0,29€ pro Zahlung.

Händler, die das Angebot von SimplyCash clever nutzen, können ihrem Geschäft zu einem stattlichen Aufschwung verhelfen, ohne dabei in horrenden Kosten zu ersticken.

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